Seminar zum Thema "Regionale Integration, Fälschung und geistiges Eigentum"
der kenianische Minister der ostafrikanischen Gemeinschaft, Amason Kingi Jeffah
Service Presse - Nairobi
- Datum: 08.10.2008
- Ort: Nairobi (Kenia)
Im Rahmen der französischen EU-Ratspräsidentschaft hat die Wirtschaftsabteilung der Französischen Botschaft in Nairobi zusammen mit der Vertretung der Delegation der Europäischen Kommission am Mittwoch, den 8. Oktober 2008, ein Seminar zur regionalen Integration und zum geistigen Eigentum veranstaltet.
Bei dieser Konferenz trafen sich mehr als 120 Vertreter der vor Ort ansässigen kenianischen und europäischen Wirtschaft, die die eigentliche Zielgruppe dieser Veranstaltung war.
Ziel des ersten Teils dieser Konferenz war es, zusammen mit den kenianischen Wirtschaftskreisen die durch die regionale Integration im Bereich des Handels entstandenen Fortschritte und Herausforderungen zu bewerten. Mehrere Vorträge wurden von verschiedenen Persönlichkeiten zu diesem Thema gehalten, wie vom kenianischen Minister der OAG, Amason Kingi Jeffah, dem Generalsekretär des kenianischen Handelsministeriums, Cyrus Njiru, dem Handels- und Zolldirektor der OAG, Peter N. Kiguta, dem Vorsitzenden der Delegation der Europäischen Kommission in Kenia, Eric Van der Linden, und dem Vorsitzenden des Konzerns Comcraft, Manu Chandaria.
Der zweite Teil der Konferenz beschäftigte sich mit der Thematik der Fälschung und des geistigen Eigentums. Ein Gesetzesentwurf zur Fälschung liegt derzeit dem kenianischen Parlament zur zweiten Lesung vor. Unter den Vortragenden befanden sich ein Vertreter des parlamentarischen Finanzausschusses, Shakeel A. Shabbir, der Direktor des örtlichen nationalen Instituts für gewerbliches Eigentum, James Otieno Odek, und ein Vertreter der Kenyan Manufacturer Association. Ein Vertreter des britischen Pharmakonzerns GSK und des Unternehmens Kenyan Power Technics (Lizenznehmer von Schneider) berichten ebenfalls über ihre Erfahrungen mit dieser Problematik.
- Aktualisiert am: 23.12.2008

