„Europa macht Schule“: Europäische Verantwortliche kehren für einen Tag an ihre ehemaligen Schulen zurück
© Ministère des affaires étrangères et européennes
- Datum: 19.09.2008
Das Projekt „Europa macht Schule“ lehnt sich an eine englische Tradition namens „Back to School“ an. 2007 unter der Ratspräsidentschaft Deutschlands und mit Unterstützung der Europäischen Kommission eingeführt wurde es von Portugal im Herbst 2007 und von Slowenien im Frühjahr 2008 während ihren Ratspräsidentschaften fortgesetzt.
Am Projekttag von "Europa macht Schule" begeben sich zahlreiche Minister und Europaparlamentarier an Schulen, meistens an die, die sie selbst einst besuchten, um dort mit Schülern und Lehrern zusammenzutreffen und über die Arbeit und die Zukunft der Europäische Union zu diskutieren. So besucht der französische Bildungsminister Xavier Darcos zum Beispiel die Schule "La Cerisaie" in Villiers-le-Bel (Departement Val d’Oise).
Dieser Tag hat eine groβe Symbolkraft: Mit Jugendlichen in Schulen über Europa zu sprechen, das bedeutet dort mit ihnen zu diskutieren, wo sich eine europäische Identität, ein Bewusstsein für Toleranz und Offenheit herausbilden kann und soll.
Siehe "Sich mit Europa bewegen"
Siehe Schulbeginn in der Landwirtschaftslehre: informieren und für Europa sensibilisieren
- Aktualisiert am: 08.10.2008

